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Wirbeltiere

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Definition Wirbeltiere: Die Wirbeltiere, oft auch Schädeltiere genannt, bilden einen Unterstamm der Chordatiere und umfassen Neunaugen, Knorpel- und Knochenfische, die Amphibien, die Reptilien, die Vögel und die Säugetiere mit zusammen etwa 54.000 Arten. Der Name Vertebrata wird je nach Quelle und taxonomischer Betrachtung auch für Schädellose + Kieferlose + Kiefermäuler oder für Kieferlose + Kiefermäuler jedoch unter Herauslassung der Schleimaale verwendet.

  1. Hoden
    Der Hoden ([], v. althochdt.: hodo, v. idg.: *skeu(t)- "bedecken, verhüllen") oder Testikel (v. lat.: testis, Plural: testes) - (altgriech.: orchis) ist ein paarig angelegtes, inneres männliches Geschlechtsorgan ...
  2. Samenleiter
    Der Samenleiter (lat. Ductus deferens) verbindet bei männlichen Säugetieren, Vögeln und Reptilien den Nebenhoden mit der Harnröhre und dient der Weiterleitung der Spermien.Der Samenleiter durchzieht, von den Hoden ...
  3. Eizelle
    Als Eizelle (lat.: ovum), Oocyte (griechisch) bezeichnet man die weibliche Keimzelle heterogamer (zweigeschlechtlicher) Lebewesen. Sie dient zur sexuellen Fortpflanzung durch Oogamie und enthält alle genetischen Anlagen des weiblichen ...