Wortwolke zum Thema Keimzellen

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Keimzellen

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  1. Hoden
    Der Hoden ([], v. althochdt.: hodo, v. idg.: *skeu(t)- "bedecken, verhüllen") oder Testikel (v. lat.: testis, Plural: testes) - (altgriech.: orchis) ist ein paarig angelegtes, inneres männliches Geschlechtsorgan ...
  2. Befruchtung
    Mit dem Begriff der Befruchtung wird die Verschmelzung von männlichen und weiblichen Keimzellen bezeichnet. Diese dient der geschlechtlichen Fortpflanzung des Menschen und anderer Lebewesen. Grundsätzlich kann unterschieden ...
  3. Rekombination
    Unter Rekombination versteht man in der Biologie im engeren Sinne den Austausch von Allelen und im Allgemeinen die Verteilung und Neuanordnung von genetischem Material (DNA, RNA). Durch Rekombination ...
  4. Geschlechtliche Fortpflanzung
    Die geschlechtliche Fortpflanzung oder einfacher Fortpflanzung erfolgt über zwei Keimzellen (Geschlechtszellen), die miteinander zu einer Zygote verschmelzen. Dabei sind in der Regel zwei verschiedene Keimzelltypen (männliche und weibliche) ...
  5. Gonade
    Eine Gonade - von griech. gone (Geschlecht, Erzeugung, Same) und aden (Drüse)- deshalb auch Keim- oder Geschlechtsdrüse genannt, ist jenes Geschlechtsorgan, in dem Sexualhormone und die Keimzellen gebildet ...
  6. Meiose
    Unter Meiose (von griech.: meiono = vermindern, verkleinern), die auch als Reifeteilung bezeichnet wird, versteht man eine besondere Form der Zellkernteilung, wobei im Unterschied zur gewöhnlichen Kernteilung, der ...
  7. Zona pellucida
    Die Zona pellucida oder Glashaut ist eine Schutzhülle um die Eizelle (Ovozyte), die von den kubischen Follikelepithelzellen des Primärfollikels gebildet wird. Sie liegt zwischen der Zellmembran der Eizelle ...
  8. Genitalleiste
    Die Genitalleiste ist die Anlage der Keimdrüsen (Gonaden) bei einem Embryo. Sie ist eine beidseitige, längsverlaufende Verdickung des Epithels des Zöloms und des darunter liegenden Mesenchyms, die sich ...
  9. Hermaphroditos
    Hermaphroditos ist eine Gestalt der Griechischen Mythologie, ursprünglich ein Jüngling, den Aphrodite dem Hermes geboren hatte. Durch Wirken der Götter wurde sein Körper mit dem der Nymphe Salmakis ...
  10. Geitonogamie
    Geitonogamie ist eine spezielle Form der sexuellen Fortpflanzung. Der Begriff wird üblicherweise nur bei Blütenpflanzen verwendet. Bei der Geitonogamie bestäubt, auf ein und derselben Pflanze (Individuum klon), Pollen ...
  11. Reproduktion (Biologie)
    Mit Reproduktion wird die Erzeugung neuer, identischer oder weitgehend ähnlicher Individuen von Lebewesen bezeichnet. Die Bezeichnungen für verschiedene Arten der Reproduktion von Lebewesen unterscheiden sich bei verschiedenen Berufsgruppen: ...
  12. Swyer-Syndrom
    Das Swyer-Syndrom (G. J. Swyer, engl. Endokrinologe) ist eine X-chromosomal-rezessiv vererbte Erkrankung, die eine reine Form der Keimdrüsenfehlbildung darstellt. Die Betroffenen erscheinen rein äußerlich als Mädchen, entwickeln sich ...
  13. Blut-Hoden-Schranke
    Die Blut-Hoden-Schranke ist eine effektive Barriere zwischen den an der Basis der Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi) gelegenen Vorläuferzellen der Spermien (Spermatogonien und Spermatozyten 1. Ordnung) und den weiter luminal gelegenen, ...