Wortwolke zum Thema Gruyter

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Gruyter

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Definition Gruyter: Walter de Gruyter war ein deutscher Kaufmann und Verleger.

  1. Erwin J. Haeberle
    Erwin J. Haeberle (* 1936 in Dortmund) ist ein deutscher Sexualwissenschaftler.Erwin J. Haeberle studierte in Köln, Freiburg, Glasgow, an der Cornell University in Ithaca und in Heidelberg. In ...
  2. Ex-Gay-Bewegung
    Mit dem Ausdruck Ex-Gay-Bewegung (engl. ex-gay movement oder Exodus movement) wird eine Anzahl von Gruppierungen zusammengefasst, die eine Veränderung der homosexuellen Ausrichtung von Menschen erstrebenswert finden und dies ...
  3. Sexualität des Menschen
    Die Sexualität des Menschen dient im biologischen Sinne der Sexualität einer Neukombination von Erbinformationen zwischen Mann und Frau.Im sozio- und verhaltensbiologischen Sinn bezeichnet der Begriff die Formen dezidiert ...
  4. Lubrikationsmangel
    Lubrikationsmangel ist der sexualwissenschaftliche Ausdruck für den Mangel an Scheidenflüssigkeit. Lubrikationsmangel ist eine sexuelle Funktionsstörung der Frau, die durch mangelnde oder fehlende Absonderung von Transsudat während des Geschlechtsverkehrs ...
  5. Hypogalaktie
    Hypogalaktie bedeutet, dass die Brust der Mutter nicht ausreichend oder keine Milch für den Säugling produziert.Nur bei 3-5% der stillenden Frauen liegen für die Hypogalaktie biologische Ursachen vor. ...
  6. Spermatorrhoe
    Die Spermatorrhoe bezeichnet einen Ausfluss von Samenflüssigkeit aus der Harnröhre ohne eine sexuelle Erregung.Die direkte Ursache für die Spermatorrhoe ist eine Insuffizienz des Ductus ejaculatorius. Eine Spermatorrhoe tritt ...
  7. Durchbruchblutung
    Durchbruchblutung, auch Spotting genannt, ist die gynäkologische Bezeichnung für eine Blutung aus dem Uterus außerhalb der Menstruation durch Östrogen- und Gestagenmangel aufgrund zu niedrig dosierter Kontrazeptiva. Die Durchbruchblutung ...
  8. Quetschtechnik
    Quetschtechnik, (ursprünglich squeeze technique) ist ein sexualtherapeutisches Verfahren. Nach Masters und Johnson wird sie bei Orgasmusstörungen wie Ejaculatio praecox eingesetzt, die so erfolgt, dass der Ejakulationsreflex durch das ...
  9. Anaphrodisiakum
    Ein Anaphrodisiakum (griech.; lat. Anaphrodisiacum, Mehrzahl: Anaphrodisiaka) ist ein Mittel, das den Geschlechtstrieb schwächt oder dämpft. Als pflanzliche Anaphrodisiaka bekannt sind Mönchspfeffer, wirkt auf den männlichen und ...
  10. Eupareunie
    Eupareunie (Ursprung altgriechisch, ?? = gut, ???? = neben, ???? = Lager, Bett; ???????? = Bettgefährte) bezeichnet die harmonische Übereinstimmung in der körperlich-seelischen Beziehung zwischen Frau und Mann. ...
  11. Parthenophilie
    Parthenophilie (von griechisch parthen- Jungfrau und philia Freundschaft) ist ein von Magnus Hirschfeld geprägter Begriff, der das Interesse an (jungfräulichen) Mädchen in und besonders zu Beginn der Pubertät ...
  12. Abortfetischismus
    Abortfetischismus auch Toiletten- oder Klofetischismus ist die veraltete Bezeichnung für die Bevorzugung der Toilette als Ort sexueller Handlungen. In dieser Abart des sexuellen Fetischismus können sexuelle Lustgefühle fast ...
  13. Thelarche
    Unter Thelarche (altgr. von thele für "Brustwarze" ; und arche für "Anfang" oder "Ursprung") versteht man den Beginn der in der Regel schon vor der Pubertät unter ...