Studentinnen-Report

Der Studentinnen-Report ist ein deutscher Erotikfilm von 1979. Er wurde am 20. April 1979 in Wilhelmshaven uraufgeführt und zählt zur Serie der Report-Filme .

Handlung

Die Kunststudenntinnen Nancy, Peggy und Liz verbringen in Griechenland mehr Zeit mit Sex-Spielen als mit dem Kunststudium. Der Vater eines der Mädchen schickt deshalb Privatdetektiv Fred Nichols hinterher, der dem liederlichen Treiben bald auf die Spur kommt.

Es gelingt den Studentinnen jedoch, Nichols zu verführen, während Dienstmädchen Melina kompromittierende Fotos von ihm knipst. Nichols wird von den griechischen Freunden der Mädchen sogar gekidnappt, aber von Nancy, die in ihn verliebt ist, wieder befreit. Als Nancys Mutter auftaucht, wird sie ruhig gestellt, indem sie mit dem Griechen Sorbas verkuppelt wird.

Hintergrund

Der Film ist wie viele andere Report-Filme aus dieser Zeit nach dem Schulmädchenreport-Prinzip aufgebaut. Das heißt, es wird im Reportage-Stil in Episoden über die angeblichen Probleme von Studentinnen der damaligen Zeit berichtet.

Der Film wurde zum Teil auf dem Universitätsgelände von Flensburg gedreht. Die Außeninterviews mit den Studentinnen fanden ebenfalls in Flensburg statt. Die Episoden sind außerdem wieder mit einem "Fachkommentar" unterlegt.

In den neunziger Jahren war dieser Film, wie viele andere aus dem Genre auch, im deutschen Privatfernsehen zu sehen. Es gibt auf Video eine Soft- und eine Hardcorefassung.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films nannte das Werk einen "Pseudo-Report über das Sexualleben von Studentinnen" .

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