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Sexualpraktik: Stimulantien

Seit alters her werden zur Intensivierung des sexuellen Genusses in unterschiedlichen Kulturen Aphrodisiaka eingesetzt, angefangen bei Speisen und Gewürzen wie Sellerie, Zwiebeln, Chili, Kakao, Zimt, Vanille uvm. über Duftsubstanzen und Räucherwerk bis hin zu Rauschsubstanzen und Drogen wie Alkohol, Cannabis, Opium. Zu den modernen Drogen, denen aphrodisierende Eigenschaften zugesprochen werden, gehören etwa Poppers, Kokain, Ecstasy. Bei Drogen kann es neben gesundheitsgefährdenden Auswirkungen mitunter zu einer Einschränkung oder zum Verlust der sexuellen Erregung kommen, was dann den Zweck des Einsatzes verfehlt.

Darstellungen sexueller Praktiken, die sich ebenfalls seit alters her quer durch alle Kulturen in Abbildungen, Skulpturen, der Form von Gegenständen und in erotischen Erzählungen zeigen, gehören wie die moderne Pornographie ebenfalls zu den sexuellen Stimulanzien.

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