SeemannsbrautMit Seemannsbraut wird zunächst die Freundin, Verlobte oder Braut eines Matrosen oder eines Angehörigen der Marine bezeichnet. Die Besonderheit ihres Wartens auf den Partner, der oft monatelang unterwegs ist oder nicht zurückkehrt wird in zahlreichen Gedichten und Liedern hervorgehoben. Umgangssprachlich gilt der Begriff Seemannsbraut aber auch der Nachbildung einer Vagina aus Leder oder aus Latex und spielt damit auf die mangelnde Gelegenheit des sexuellen Kontaktes von Seeleuten zu Frauen während einer langen Schifffahrt an. Heutzutage gibt es diese Nachbildungen auf ganze Sex-Puppen erweitert, die mit umfangreichen Nachbildungen von Mund, Anus und Vagina ausgestattet sind. Es gibt aber auch weiterhin handliche Seemannsbräute, die auch mit Vibrationen und manchmal sogar mit Jungfernhäutchen ausgestattet sein können. In der einfachsten Version bestehen Seemannsbräute aus einer hautfreundlichen Folie, die mit warmen Wasser aufgefüllt und mit einem beigefügtem Gleitmittel den Ansprüchen des männlichen Benutzers entsprechend gestaltet werden können. Weitere Bedeutungen
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