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Zurück zum Haupttext "Japanische Pornografie" Japanische Pornografie: Medien der PornografieD?jinshi und Parodiensiehe Hauptartikel: D?jinshi D?jinshi, "Fan-Arbeiten", sind weithin als pornografische Nachahmungen populärer Anime, Spiele oder Manga bekannt. Sie sind technisch gesehen eine Verletzung des Copyrights und können verfolgt werden, wenn der Rechteinhaber dies verlangt. In vielen Fällen ignorieren jedoch die Eigner offiziell ihre Existenz. Diese Einstellung widerspricht zwar dem Konzept des Copyright, ist aber ein einfacher Weg zu messen, wie groß der potentielle Kundenkreis ist. Die Zahl der veröffentlichten D?jinshi ist repräsentativ für die Zahl der Konsumenten, die auch den Originaltitel kaufen würden. Anstieg und Abfall zeigen den Anstieg und Abfall des Kundeninteresses. Es ist zunehmend üblich, dass D?jinshi minderjährige Darsteller wiedergeben. In den USA ist das als Lolicon bekannt, ein japanischer Begriff für Pädophile. Animesiehe Hauptartikel Hentai Erotische Animationen (im Westen als Hentai, in Japan als 'adult-anime' bekannt) sind in Japan ein populäres, aber kleines Genre und verfolgen allgemein den gleichen Animationsstil wie andere japanische Trickfilme (Anime) auch. Viele dieser Anime waren ursprünglich Spiele, Mangas oder Geschichten. PC-Spielesiehe Hauptartikel: Eroge Für Erwachsene bestimmte Spiele sind mit ca. 25 % aller jährlich veröffentlichten Spieletitel ein sehr populäres Genre für japanische Computerspiele. Außerhalb Japans sind sie aufgrund einiger kultureller und übersetzerischer Probleme ziemlich unbekannt. Ihre illegal kopierten Kunstwerke sind aber oft auf Internetseiten als "adult anime pictures" zu sehen. Bekannte "Bishojo-Spiele" oder "hübsche Mädchen-Spiele" sind unter verschiedenen Namen bekannt. Dazu gehören Dating-Simulationen, Hentai-Spiele usw. Unternehmen wie Peach Princess, JAST USA und G-Collections portieren Dating-Simulationen für den wachsenden ausländischen Markt ins Englische. InternetPornographisches Material hat vom frühesten Beginn der Computervernetzung an existiert und das Internet hat die Kommunikation der an bestimmten Genres interessierten User vereinfacht. In diesen frühen Tagen ergab das Vorhandensein pornografischen Materials oft hitzige Diskussionen zwischen denen, die generell kein solches anonym zugängliches Material wünschten, und denen die an die Selbstbestimmung des Individuums glaubten. Dieses Problem wurde schließlich dadurch gelöst, dass man Warnungen vorschaltete und ein Passwort als Zugangsschutz einführte. Fanfictions sind sehr oft auf Webseiten zu finden und nicht auf fiktive Gestalten beschränkt, sondern nutzen ebenso real existierende Personen, obwohl solche Figuren für jemanden, der keine japanischen Fernsehprogramme sieht, schwer verständlich sind. Dojinshi-Schreiber nutzen gewöhnlich das Internet, um ihre Produkte zu vermarkten, indem sie Previews von neuen Arbeiten anbieten, dazu eine geheime Adresse, unter der Käufer zusätzliche Werke und Screenshots ihrer Spiele finden. Sie rekrutieren auch online neue Schreiber und Künstler. Mehrere ausschließlich auf Sex-Themen ausgerichtete Suchmaschinen existieren, um die Suchergebnisse auf die wirklich gesuchten Seiten zu beschränken, und kommerzielle Seiten auszuschließen, die alle möglichen Suchbegriffe verwenden. Viele Werke von dojinshi sind Thema von Websites, die diese sammeln und anderen zur Verfügung stellen. Viele Webseiten bieten wechselnde Grußkarten, oft pornografischen Inhalts von verlinkten Seiten und Freunden dieser Seite. Ein typisches Weihnachts-Bild zeigt z. B. einen strippenden weiblichen Weihnachtsmann. Die zwölf Tierkreiszeichen der Chinesischen Astrologie zeigen herausfordernde und unterhaltsame Beispiele von Kemonomimi. MagazineMagazine sind zusammen mit Videos populäre Medien für pornografische Materialien. Außer wenn das Magazin pornografische Manga oder Bilder enthält, gibt es keine Altersbeschränkungen für den Kauf. Viele nicht pornografische Magazine haben auch einige Glamour-Photos und solange die Frau mehr als einen Badeanzug an hat, gilt es nicht als Porno. Mehrere nicht pornografische Magazine enthalten auch einige Fotos von nackten Frauen als Teil ihrer Artikel. Solange sie eine künstlerische Qualität haben und keine Männer zeigen, werden auch diese nicht als Pornografie angesehen. Auch eine weibliche und männliche Puppe kann nur teilweise bekleidet oder gar nackt dargestellt werden, solange es ein Kunstwerk ist und kein expliziter Sex-Akt dargestellt ist. "Beichten" ähnelnde Texte von Vertretern beider Geschlechter sind in Männer- und Pornomagazinen populär. Ziemlich oft sind dies jedoch erfundene Geschichten professioneller Schreiber. Andere populäre Themen solcher Magazine sind erotische Manga und Novellen, Reviews von Pornovideos und Berichte über Sex-Dienstleistungen. Frauen-Magazine haben auch die meisten Texte der Männermagazine. Außer einigen Glamourfotos von (gewöhnlich bekleideten) Männern fehlt ihnen jedoch pornografisches Bildmaterial. Viele, wenn nicht alle Frauenmagazine gelten wegen der fehlenden Bilder nicht als Pornografie und haben daher keine Altersbeschränkung. MangaSiehe auch: Hentai, Yaoi, Sh?nen Ai, Yuri Manga mit pornografischem Inhalt zielen sowohl auf männliche wie auch weibliche Zielgruppen. Sowohl männliche als auch weibliche Mangaka schreiben pornografische Werke. Bei Mangas kann die Grenze zwischen Pornografie und Nicht-Pornografie durch eine einfache Regel definiert werden: Nur was beim Kauf einer Altersbeschränkung unterliegt, ist Pornografie. Pornografische Manga sind oft versiegelt, so dass man vor dem Kauf nicht hineinsehen kann und die meisten solchen Manga werden in Läden für Erwachsene verkauft. Die allgemeine Einstellung ähnelt der in Bezug auf Literatur: Wenn eine Sexszene Relevanz in Bezug auf den Fortschritt der Storyline zeigt, und nicht nur ein Versuch ist, Sex um seiner selbst willen darzustellen, wird sie nicht als Pornografie angesehen. Dies wäre in den meisten anderen Kulturen unvorstellbar und verstößt dort gegen viele Zensurbestimmungen und Gesetze. Auch Manga, die nicht auf ein erwachsenes Publikum ausgerichtet sind, können ein oder zwei Seiten mit Glamourfoto - ähnlichen Bildern enthalten. Auf diesen nackten oder halbnackten Darstellungen bedecken Hände oder Gegenstände Brüste und Genitalien. Diese "Service Scene" genannten Darstellungen sind oft Teil einer komischen Bildsequenz und ein männlicher Darsteller wird am Ende dieser Sequenz gewöhnlich geohrfeigt. VideoPornographische Videos, in Japan "Adult Videos" oder "AV" genannt, außerhalb Japans "Japanische Adult Videos", decken einen weiten Themenbereich ab. Die einzige Beschränkung stellen die japanischen Zensurbestimmungen dar. Sie sind primär auf ein männliches Publikum ausgerichtet. Das hat zu mehreren Mythen gefunden, die größere Verbreitung fanden, z.B. dass Frauen, die in AV spielen, von der yakuza wegen ausstehender Schulden dazu gezwungen würden, oder dass japanische Frauen deshalb in diesen Filmen erscheinen, weil sie masochistisch sind. Viele Videos haben einen zweideutigen Titel, der die Auslegung zulässt, dass die Darsteller Minderjährige sind oder dass es sich um eine authentische Aufzeichnung eines Verbrechens handelt. Keiner der von Eirin, einer Selbstüberwachungsorganisation der Produktionsfirmen, zertifizierten Filme bricht jedoch irgendein Gesetz. Ein üblicher Trick ist, einen Teil des Titels mit einem Buchstaben zu ersetzen, oder phonetisch ähnliche Neologismen zu verwenden. So kann z. B. ein Video "19 jährige Girls Sex Party" unter einem Titel wie "1Xjährige Girls Sex Party" verkauft werden. Das Wort Joshikosei, wörtl. weiblicher Oberschüler, kann nicht verwendet werden, da es 17jährige oder Jüngere suggerieren würde, die nicht in pornografischen Videos auftreten dürfen. Ein Neologismus, Joseikosei, was weiblicher Student bedeuten kann, ist in vielen Titeln der Ersatz, um das Produkt ohne Konflikt mit der Zensur vertreiben zu können. Japanische AV liefern auch Material für viel mehr Fetische, als man meint, dass dies legal möglich sein kann. Schulmädchen oder Uniformen thematisierende AV vereinen sich mit dem zuvor genannten Vergewaltigungssimulationen, SM, Seil-Bondage, Sex mit Tieren, Jungfrauen (oder zumindest Mädchen, die aus der Vagina bluten), Creampies (??? nakadashi), Lesben, und selteneren Fetischen wie Seife, weibliche Büroangestellte oder Game shows. Ähnliche Themen:
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