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Intimrasur: Intimfrisuren

Seit den 90er Jahren auch ein zunehmender Trend zu „Frisuren“ zu beobachten, die dadurch zustande kommen, dass ein Teil des Schamhaars, meistens oberhalb der Schamlippen bzw. des Penis, stehengelassen wird, und in etwa den verschiedenen Bartmoden beim Mann entsprechen. Häufige Frisuren sind ein vertikaler Strich/Balken in der Mitte (als Irokese oder Iro, Strichcode oder französische Intimrasur bezeichnet), ein Dreieck, ein Pfeil mit der Spitze nach unten, eine Raute, ein Blitz oder andere, meistens geometrische Muster.

Bei Frauen ist der Irokese dabei eine der beliebtesten Formen, da die Wirkung unabhängig von der Dichte der Schamhaare ist. Bei dieser Frisur sind meistens die Schamlippen rasiert und damit sofort sichtbar. Der "Iro" wird aber auch als kompletter Streifen bis runter auf die Schamlippen getragen, wodurch die intimere Stelle nicht gleich zu erkennen ist. Flächige Formen, wie Dreieck oder Herz sind nur bei dichter Schambehaarung wirkungsvoll.

Man kann das stehengelassene Haar auch tönen, z. B. mit Henna. Es gibt Frisör-Geschäftsketten, die sich darauf spezialisiert haben, vor allem in den USA und in Frankreich. Aber auch in deutschen Großstädten spezialisieren sich einige Friseure darauf.

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