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Zurück zum Haupttext "Injakulation" Injakulation: FingerdruckmethodeDurch einen Druck auf den Punkt zwischen After und Hodensack vor dem Stimulationshöhepunkt wird - bei konsequenter Anwendung der Methode - der Samenleitereingang vor der Harnröhre abgedrückt, so dass das Sperma nicht in diese entweichen kann. Wird der Druckpunkt nicht genau getroffen, kann das Sperma über den hinteren Teil der Harnröhre rückwärts in die Harnblase spritzen, was sich beim nächsten Wasserlassen durch getrübten Urin äußert. Korrekt ausgeführt soll angeblich die Samenflüssigkeit von der Prostata und vor allem der Samenblase wieder aufgenommen werden. Das dann einsetzende wollüstige Gefühl werde durch die Kontraktion diverser Muskeln hervorgerufen, die das Sperma herausstoßen wollen, was jedoch durch den Eingriff unterdrückt wird. Durch diesen, dem Körper "vorgegaukelten" Samenerguss entstünde zwar eine sexuelle Befriedigung, jedoch wirke diese Methode im Ganzen weiter stimulierend und lusterhaltend, anstatt wie bei einer echten Befriedigung ermüdend. Erklärung im DaoismusDie altchinesische Lehre Daoismus erklärt diesen Effekt, indem durch Drücken des Jen-Mo-Punktes unmittelbar vor dem Eintritt des Samenergusses die Energie durch die Meridiane, die an diesem Punkt beginnen, in den Körper hinaufsteigt, statt aus dem Körper zu entweichen, wie es bei einer normalen Ejakulation der Fall ist. Die Technik ist sowohl im Taoismus als auch im Tantrismus eine Grundlagenübung, auf der andere Techniken aufbauen. Ähnliche Themen:
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