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Zurück zum Haupttext "Implanon" Implanon: WirkungDer Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1; es handelt sich dabei also um das bei weitem sicherste aller hormonellen Verhütungsmittel. Dies liegt vermutlich daran, dass keine Einnahmefehler wie etwa bei der Pille vorkommen können. Das verwendete Hormon Etonorgestrel und dessen Abgabemenge entsprechen der Minipille. Die Nebenwirkungen dieser Hormonimplantate entsprechen denen, die bei Einnahme einer Pille mit gleichem Wirkstoff auftreten.z.B. Akne, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Depression Bei manchen Frauen besteht zusätzlich noch die Wirkung, dass die Menstruation weniger häufig, das heißt 2-3 mal jährlich, auftritt. Es kann aber auch passieren, dass sie häufiger eintritt, was aber sehr selten der Fall ist. Im Normalfall aber kommt es im gesamten Anwendungszeitraum nur zu gelegentlichen Schmierblutungen und nicht mehr zur Menstruation. Diese stellt sich dann erst nach Entfernung der Stäbchens wieder ein. Als zusätzliche Nebenwirkung ist auch bekannt, dass Implanon zu einer deutlichen Abnahme der Lust bei der Frau führen kann. Des weiteren sind Fälle bekannt, bei denen es zu einer extremen Gewichtszunahme der Frau kam. Ähnliche Themen:Verwandte ThemenZurück zum Haupttext "Implanon" Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Implanon" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Implanon&action=history
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Abgabemenge
Akne
Anwendungszeitraum
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