HypogonadismusHypogonadismus bezeichnet allgemein die Unterfunktion der Keimdrüsen (Gonaden). Am häufigsten ist damit die Unterfunktion der männlichen Keimdrüsen (Hoden ) gemeint. Dabei wird unterschieden zwischen dem
Die Unterfunktion der Hoden führt zu Androgenmangel mit je nach Lebensalter unterschiedlichen Auswirkungen und eventuell zur verminderten oder fehlenden Zeugungsfähigkeit (Infertilität). Hypogonadismus in der Kindheit führt zum Ausbleiben der Pubertät (so genannter Eunuchismus ). Tritt der Hypogonadismus erst im Erwachsenenalter auf, kommt es unter anderem zu einer Rückbildung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale und zu Fertilitätsstörungen. Häufig ist auch die Ausbildung einer Osteoporose. Hypogonadismus des alternden MannesDer Hypogonadismus des alternden Mannes ("Klimakterium virile") wird auf die nachlassende Hodenfunktion im Alter zurück geführt. Er ist durch erniedrigte Testosteronwerte und die damit in Verbindung stehenden Störungen charakterisiert. Die Störungen beinhalten eine
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Abnahme
Androgenmangel
Erwachsenenalter
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Geschlechtsmerkmale
Hoden
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Hypogonadismus-Syndrom
Hypophysenvorderlappens
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Infertilität
Kallmann-Syndrom
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Lebensalter
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Osteoporose
Pubertät
Reduktion
Rückbildung
Testosteronwerte
Unterfunktion
Vitalität
Zeugungsfähigkeit
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