Gino HahnemannGino Hahnemann (* 24. September 1946 in Jena; gest. 17. April 2006 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Architekt und Künstler. BiographieEr studierte in Weimar Architektur und arbeitete einige Jahre unter Hermann Henselmann als Architekt. Danach arbeitete er als freier Bühnenbildner, Aktionskünstler, Super-8-Filmemacher und Fotograf. In der DDR-Literatur gilt Hahnemann als "einer der ersten, der die schwule Erfahrung in die Literatur des Landes eingeschrieben hat". Sowohl in der DDR als auch nach der Wende fühlte sich Hahnemann dem künstlerischen "Untergrund" zugehörig. Vor 1989 publizierte er fast ausschließlich in Untergrundzeitschriften wie dem "Schaden" und der von Andreas Koziol und Rainer Schedlinski herausgegebenen Ariadnefabrik. Nach 1989 erhielt er eine Reihe von Stipendien des Senats von Berlin, der Akademie Schloss Solitude Stuttgart, das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste und das der Villa Massimo in Rom. Werke
Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Gino Hahnemann" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gino+Hahnemann&action=history
|
|