Geschlechtsidentitätsstörung

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Geschlechtsidentitätsstörung (GID) ist eine psychologische bzw. medizinische Diagnose. Menschen mit GID empfinden sich als einem anderen als ihrem körperlichem Geschlecht zugehörig. Richtungsweisend war hier 1994 das DSM-IV , mit welchem GID die älteren medizinischen Diagnosen Transsexualität und Transvestitismus ablöste.

Häufig, vor allem im nicht-medizinischen Bereich, wird das Wort Transgender analog zu GID und GIDNOS verwendet. Im Bereich der Psychologie wird dagegen abgegrenzt zwischen dem Begriff GID einerseits (welcher den Begriff Transsexualität ersetzen sollte), und GIDNOS andererseits (der beispielsweise Transgender , als nicht-klinischen Begriff, einschließt).

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Siehe auch

  • Pathologisierung
  • Heteronormativität
  • DSM-IV
  • DSM-IV Codes - englische Liste aller DSM-Klassifikationen
  • DSM/ICD - zwei Klassifikationssysteme
  • ICD-10 - internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen von der WHO

Weblinks

Verwandte Themen

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