Gay GamesDie Gay Games ist ein, angelehnt an die Olympischen Spiele, alle vier Jahre stattfindender Sport-Event der Gay Community, der von der Federation of Gay Games (FGG) betreut wird. Die Veranstaltung wurde 1980 von Tom Waddell , einem homosexuellen US-amerikanischen olympischen Zehnkämpfer, ins Leben gerufen und fand erstmals 1982 in San Francisco statt. Heute zählt sie mit rund 30 Sportarten und etwa 14.000 Teilnehmenden zu den weltweit größten Breitensportturnieren. Neben dem Hauptprogramm gibt es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Chor- und Bandwettbewerben, sowie Theater- und Kleinkunstaufführungen. Die Veranstaltung dauert in der Regel etwa eine Woche. WahrnehmungDie Gay Games verstehen sich als Sport-Event ohne Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung, Rasse, Religion, Nationalität, ethnischer Herkunft, politischen Überzeugungen, athletischen Fähigkeiten, körperlicher Behinderung, Alter oder Gesundheitszustand. Trotzdem wird vor allem Wert auf die sportlichen Leistungen gelegt. Überblick
Die VIII. Gay Games werden 2010 in Köln unter dem Motto "Be part of it" ausgetragen. Schon im ersten Wahlgang um den Austragungsort konnte sich Köln gegen Paris und Johannesburg durchsetzen. Vom 31. Juli bis 7. August 2010 werden etwa 12.000 Sportler antreten. WeblinksLiteraturVerwandte ThemenIndex: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Gay Games" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gay+Games&action=history
|
|