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Zurück zum Haupttext "Flatus vaginalis" Flatus vaginalis: Nicht-pathologische UrsachenBeim SportDer Flatus vaginalis beim Sport ist normalerweise durch eine Körperhaltung bedingt, bei der sich der Kopf unterhalb der Höhe des Beckens befindet. Dadurch zieht die Schwerkraft die Baucheingeweide weiter in Richtung Kopf, was die Entstehung eines Unterdrucks in der Vagina zur Folge haben kann. Die so eingesaugte Luft entweicht erst wieder bei einem Positionswechsel der Frau und führt somit möglicherweise zu unangenehmen Geräuschen. Beim GeschlechtsverkehrDer Mechanismus dabei ist ähnlich dem einer Pumpe, wobei der männliche Penis wie ein Kolben bei jeder Penetration kleine Mengen Luft in die Vagina pumpt. Die sich so in der Vagina sammelnde Luft wird durch den Scheideneingang zurückgehalten, welcher damit eine Art Ventilfunktion übernimmt. Die während des Geschlechtsaktes sich ansammelnden Gasmengen entweichen meist erst bei einer Positionänderung der Frau, dem endgültigen Ausführen des Penis oder bei erhöhtem Druck auf den Unterbauch. PräventionMöglichkeiten zur Vermeidung des Flatus vaginalis sind gezieltes Beckenbodentraining, wodurch die Muskulatur und das Bindegewebe gestützt werden, und die Vermeidung von Körperhaltungen, bei denen das Becken höher als Oberkörper positioniert ist. Ähnliche Themen:Verwandte ThemenZurück zum Haupttext "Flatus vaginalis" Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Flatus vaginalis" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flatus+vaginalis&action=history
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