Ficken: Weiteres VorkommenIm deutschsprachigen Raum sind Familiennamen wie Fick, Ficken, Ficker, Fickler, Fickeisen, Fickartz, Fickensen, Fucker, Fickenwirt, Fickweiler oder Fickenscher nicht ungebräuchlich. Bekannte Vertreter dieser Kategorie von Familiennamen sind der Schriftsteller Ludwig von Ficker und der Historiker Julius Ficker. Ferner ist Ficken einer von vielen Namen für das Kartenspiel Stiche-Raten. Der deutsche Komiker Ingo Appelt lies dieses Wort in einem Witz von selbstgespielten Dingsda-Kindern erklären und wurde mit dieser Rolle bekannt. Außerdem hielt er bei seinen Auftritten ein großes Schild mit diesem Wort Richtung Publikum, damit auch jeder versteht, worum es bei diesem Sketch geht. Später hat sich Appelt von diesem Witz distanziert. Ähnliche Themen:Verwandte ThemenIndex: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Ficken" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ficken&action=history
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