|
Zurück zum Haupttext "Erogene Zone" Erogene Zonen und die sexuelle PraxisNicht nur die speziellen erogenen Zonen, sondern die gesamte Körperoberfläche des Menschen (z. B. durch Streicheln) kann erogen wirken. Auf Grund der Individualität jedes einzelnen Menschen gibt es für die sexuelle Praxis kaum universell geltende Gebrauchsanweisungen, sondern nur gewisse Grundregeln. Die Missachtung dieses Grundsatzes führt immer wieder zu falschen Erwartungen und zum Scheitern von Ehen und Partnerschaften. Dieser Artikel beschreibt nur Körperzonen mit einer gewissen "Trefferwahrscheinlichkeit". Ob ein Körperareal zu einer gegebenen Zeit für sexuelle Reizungen empfänglich ist, zeigt sich immer an der Reaktion des Partners. Es gibt keine erogenen Zonen, die jederzeit zwangsläufig zu einer tiefen sexuellen Befriedigung führen, auch nicht G-Punkt, A-Punkt, C-Punkt oder U-Punkt. Es gibt nur ein echtes Erfolgsrezept: Die Sensibilität für die und die Erfahrung mit den spezifischen Bedürfnissen des Partners. Die meisten sexuellen Praktiken beinhalten eine Reizung der erogenen Zonen, z. B. der Kuss, der Geschlechtsverkehr, Petting oder die Masturbation. Ähnliche Themen:Verwandte ThemenZurück zum Haupttext "Erogene Zone" Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Erogene Zone" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erogene+Zone&action=history
|
|