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Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft: Ziele und Aktivitäten

Erklärte Ziele sind die Beschäftigung mit und die Information über zukunftsfähige Lebensgrundlagen sowie nachhaltige Entwicklungsarbeit. Die Förderung der Versöhnung zwischen den Geschlechtern und Generationen betrachtet das Institut als seine dringenste gegenwäretige Aufgabe. Ziel der apologetischen Arbeit ist die öffentliche Verbreitung der evangelikal-christlichen Anschauung in diesen Fragen. Während auch die Themen Menschenrechte und Diakonat zu den Arbeitsgebieten des Instituts gehört haben, richtet sich seine Tätigkeit heute vermehrt auf Fragen der sexuellen Identität. Das Institut geht davon aus, dass praktizierte Homosexualität risikobehaftet und von Gott unerwünscht sei. Aus diesem Grund bietet es Homosexuellen sogenannte Beratungen über Behandlungsmöglichkeiten an. Dies wird von vielen Seiten scharf kritisiert (→Kritik).

Der Verein sieht die von ihm vertretenen Werte als Basis für die freiheitliche und säkulare Grundlage des Staates und kritisiert diesbezüglich einen mangelnden Freiraum, in dem es ungehindert diese Werte kommunizieren kann.

Das Institut hat das Bündnis für Ehe und Familie initiiert, an dem sich neben evangelikalen Organisationen wie CVJM, IDEA, die konservativ-katholische Schönstatt-Bewegung, Christdemokraten für das Leben Gruppen wie der deutsche Familienverband, Jako-o (Kinderbekleidungs-Versandhaus ) und der deusche Elternverein beteiligen. Ein neuer Zweig des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft ist das Jan-Amos-Comenius-Colleg. Es stellt ein 'Lehrhaus' dar, welches im englischen College-Stil einer Lebensgemeinschaft von Lehrenden und Lernenden bildet.

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