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Der Tod in Venedig: Bearbeitungen

1970 wurde die Novelle von dem italienischen Regisseur Luchino Visconti mit Dirk Bogarde als Aschenbach verfilmt.

1973 wurde Benjamin Brittens Oper Death in Venice uraufgeführt, die ähnliche biographische Parallelen zum Komponisten zulässt wie die Vorlage zu Thomas Mann.

John Neumeier choreographierte und inszenierte das Ballett "Tod in Venedig", das er als "Totentanz, frei nach Thomas Mann" bezeichnete. Er verwendete dafür zum einen Werke von Johann Sebastian Bach, vorwiegend das Musikalische Opfer, zum anderen verschiedene Kompositionen von Richard Wagner, darunter das Vorspiel und "Isoldes Liebestod" aus "Tristan und Isolde". Die Uraufführung fand am 7. Dezember 2003 in Hamburg statt. Es tanzte das Hamburg Ballett. Aschenbach, der in dieser Fassung Choreograph ist, wurde von Lloyd Riggins, Tadzio von Edvin Revazov getanzt.

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