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Zurück zum Haupttext "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen" Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen: WettbewerbZur Umsetzung des Bundestagsbeschlusses fand ein Kunstwettbewerb statt. Dieser wurde vom Land Berlin im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland organisiert. Ein Preisgericht hat aus siebzehn Einsendungen einen Entwurf des dänisch-norwegischen Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset zum Wettbewerbssieger gekürt. In einem öffentlichen Kolloquium, das der inhaltlichen Vorbereitung des Kunstwettbewerb diente, hatte der LSVD als Position formuliert: "Die Praxis der Nazis gegenüber homosexuellen Frauen und homosexuellen Männern war sehr unterschiedlich. Für das Gelingen des Denkmals müssen diese Unterschiede gewusst werden. Gleichzeitig ist aber zu vermeiden, dass das Denkmal ausschließenden Charakter bekommt, lesbische Frauen sich vielleicht nicht angesprochen fühlen." Das Denkmal soll gemäß Bundestagsbeschluss die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen. Ähnliche Themen:
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Zurück zum Haupttext "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen" Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Denkmal+f%FCr+die+im+Nationalsozialismus+verfolgten+Homosexuellen&action=history
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