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Dem Himmel so fern: Rezeption

Dem Himmel so fern feierte seine Premiere am 1. September 2002 auf den Filmfestspielen von Venedig. Das Drama über gesellschaftliche Vorurteile der 1950er Jahre und im Besonderen über Homosexualität und Rassismus, wurde von der Kritik gefeiert und als Wiederbelebung des US-amerikanischen Melodrams angesehen, eines zum damaligen Zeitpunkt längst vergessenen Genres. Ebenfalls gilt Dem Himmel so fern als Hommage an das Werk von Douglas Sirk und vor allem seiner beiden Werke Was der Himmel erlaubt (All That Heaven Allows, 1955) und Solange es Menschen gibt (Imitation of Life, 1959), die einen ähnlichen Plot aufweisen. Dem Himmel so fern, der am 8. November 2002 in limitierten Kinos in den USA startete, spielte bei geschätzten 13,5 Mio. US-Dollar bis zum 16. April 2003 einen Brutto-Gewinn von 15,8 Mio. US-Dollar ein. Ebenfalls avancierte er zur erfolgreichsten Independent-Produktion des Kinojahres 2002.

In Deutschland kam der Film fast fünf Monate nach US-Start, am 13. März 2003 in die Kinos und erhielt, wie schon in den USA, hervorragende Kritiken.

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