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Zurück zum Haupttext "Brustwarze" Brustwarze: Anatomische BesonderheitenDauerhaft oder zeitweise nach innen gerichtete Brustwarzen werden auch Schlupf- oder Hohlwarzen genannt. Sie können beim Stillen Probleme bereiten, sind aber behandelbar. Dafür gibt es einerseits sogenannte Nipletten, kleine Plastikhütchen, die auf die Brustwarze gesetzt werden. Mittels einer Spritze wird die Luft aus den Hütchen und so die Brustwarzen in die Hütchen gesaugt. Der Umgebungsdruck drückt die Hütchen auf die Brustwarzen und die Brustwarzen in die Hütchen. Trägt man diese Hütchen mehrere Stunden am Tag über einige Wochen hinweg (sowohl in als auch vor der Schwangerschaft) können Hohlwarzen oftmals verbessert werden. Eine andere Methode, um die Brustwarze dauerhaft hervorzuholen, sind sogenannte Brustschilde, die ähnlich funktionieren. Beide Methoden wirken auf die Weise, dass die verkürzten Milchgänge gedehnt werden und die Brustwarze sich dann aufstellen kann. Flachwarzen lassen sich durch diese Methoden auch vorsorglich verbessern - wobei es aber oft nicht nötig ist. Als Fehlbildung (hier ein Atavismus) können entlang der phylogenetischen Milchleiste von den Achseln bis in die Inguinalgegend weitere überzählige Brustwarzen auftreten. Dies bezeichnet man als Polythelie. Ähnliche Themen:Verwandte ThemenZurück zum Haupttext "Brustwarze" Index: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Brustwarze" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia (http://de.wikipedia.org) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren über folgende Adresse verfügbar: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brustwarze&action=history
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