Bad Sex in Fiction Award

Der Bad Sex in Fiction Award ist ein jährlich, von der renommierten britischen Zeitschrift Literary Review, an einen zeitgenössischen Romanautor vergebener Preis für die schlimmste Beschreibung einer Sex-Szene.

Ziel des Preises ist es "in ansonsten achtbaren zeitgenössischen Romanen" "die Aufmerksamkeit auf die kruden, geschmacklosen, oft nachlässig geschriebenen und redundanten sexuellen Passagen in modernen Romanen zu lenken, um solche künftig zu verhindern" (ehem. Chefredakteur Auberon Waugh, gest.2001).

Der Preisträger erhält eine "hübsche, moderne, semiabstrakte Skulptur, die Sex vage andeutet" (Waugh).

Preisträger

  • 1993: Melvyn Bragg, A Time to Dance
  • 1994: Philip Hook, The Stonebreakers
  • 1995: Philip Kerr, Gridiron
  • 1996: David Huggins, The Big Kiss: An Arcade Mystery
  • 1997: Nicholas Royle, The Matter of the Heart
  • 1998: Sebastian Faulks, Charlotte Gray
  • 1999: A. A. Gill, Starcrossed
  • 2000: Sean Thomas, Kissing England
  • 2001: Christopher Hart, Rescue Me
  • 2002: Wendy Perriam, Tread Softly
  • 2003: Aniruddha Bahal, Bunker 13
  • 2004: Tom Wolfe, I Am Charlotte Simmons
  • 2005: Giles Coren, Winkler
  • 2006: Iain Hollingshead, Twenty Something

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