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Apadravya: Durchführung

Der Apadravya wird meist in der Mitte gestochen und verläuft durch die Harnröhre(bei einem Ampallang dagegen verläuft der Stichkanal horizontal durch die Eichel). Der Apadravya kann in zwei Sitzungen gestochen werden, wobei zuerst ein Prinz Albert (PA) gestochen wird und nach der Ausheilung der Stichkanal vom oberen Ende der Eichel zur Harnröhre hin vervollständigt wird. Die obere Hälfte des Piercings ist nicht identisch mit einem Prinz Albert Reverse, da der Stichkanal zwar die gleiche Position besitzt, jedoch in einem anderen Winkel gestochen wird. Als Schmuck wird üblicherweise ein gerader Barbell von mind. 2mm Durchmesser eingesetzt, wobei darauf geachtet werden muss, dass dieser auch bei einer Erektion ausreichend lang ist.

Der Apadravya ist eines der problematischeren männlichen Genitalpiercings, da er einen relativ langen Stichkanal und somit eine lange Ausheilzeit hat. Allerdings wird ihm auch zugeschrieben sich auf den Sexualpartner besonders lustvoll auszuwirken, weshalb er auch oft "Happydravya" genannt wird. Der Apadravya stimuliert in der Missionarsstellung direkt den G-Punkt der Frau.

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